Gewässer
Der See, die Talsperre, Anlage oder das Bergwerk als gemeinsame geografische und regelbezogene Basis.
Gemeinsame Regeln nur einmalDeutschland-Tauchen trennt den See von seinem Tauchbereich, dem konkreten Einstieg, dem organisatorischen Zugangsweg und der zuständigen Stelle. Dadurch werden gemeinsame Regeln nicht kopiert und unbekannte Einstiege nicht erfunden.

Ein offenes Feld ist besser als ein falscher Kartenpunkt. Bei 50 Profilen ist der konkrete Wassereinstieg in den geprüften Quellen noch nicht eindeutig genug für einen eigenen Datensatz. Die Profile bleiben nutzbar, aber der Einstieg wird sichtbar als offen geführt.
PrüfstandardJede Ebene beantwortet eine andere Frage. Erst ihre belegte Verbindung ergibt ein belastbares Tauchplatzprofil.
Der See, die Talsperre, Anlage oder das Bergwerk als gemeinsame geografische und regelbezogene Basis.
Gemeinsame Regeln nur einmalEin benannter oder ausgewiesener Teil des Gewässers, für den ein eigener Tauchrahmen gilt.
Mehrere Bereiche bleiben getrenntNur ein eindeutig belegter Punkt oder eine ausdrücklich belegte Gruppe von Einstiegsstellen.
Keine geschätzten KoordinatenAnmeldung, Tageskarte, Betreiberbuchung, Vereinsweg oder aktuell noch offene Zugangsklärung.
Tageslage immer neu prüfenBetreiber, Behörde, Verband, Verein oder Zugangspartner – getrennt von Gewässer und Einstieg.
Belegte Rolle, keine EmpfehlungDie bestehenden Daten zeigen bereits, warum die Trennung nötig ist. Drei Profile an der Biggetalsperre dürfen nicht drei Seen erzeugen; acht Edersee-Einstiege dürfen nicht ohne Einzelbeleg acht Seiten werden.
Gemeinsame Talsperrenregeln liegen am Gewässer; Zugang und Zweck bleiben je Bereich separat.
Beide Banken teilen die Verbandsordnung, behalten aber eigene Tiefen-, Sperr- und Eignungsgrenzen.
Die Zahl bleibt erhalten, ohne Namen, Koordinaten oder separate Profile zu erfinden.
Alle 219 öffentlichen Profile bestehen dieselben Strukturprüfungen. Das Modell bleibt dadurch über alle 16 Bundesländer hinweg konsistent.
Ein Gewässer besitzt eine stabile Identität aus Bundesland und Gewässername.
Jedes öffentliche Profil verweist auf genau einen Tauchbereich und einen Zugangsweg.
Ein Einstieg wird nur angelegt, wenn eine Primärquelle ihn eindeutig trägt.
Eine belegte Gesamtzahl wird nicht automatisch in einzelne Kartenpunkte aufgeteilt.
Anbieterrollen dürfen nur über eine dokumentierte Beziehung am Tauchbereich erscheinen.
Offene Einstiege bleiben sichtbar offen und erzeugen weder Koordinate noch Freigabe.
219 Profile, 193 Gewässer, 219 Tauchbereiche und 219 Zugangswege sind referenziell verbunden. Keine Einstiegskoordinate wurde automatisch ergänzt.