Zugangsweg belegt
9 von 11Anmeldung, Genehmigung oder Nutzung ist als Quellenangabe greifbar.
Auesee, Tenderingssee, Xantener Südsee, GochNess, Adolfosee, Kaarster See, Bösinghovener See, Elfrather See, Löwensee, Königshüttesee und Rossenrayer See zeigen sehr unterschiedliche Zugangsmodelle – von der städtischen Tauchkarte bis zum betreuten Schnuppertauchen.
Am Niederrhein und im angrenzenden Heinsberger Land entscheidet nicht allein das Gewässer, sondern der konkrete Zugang. Diese Region trennt Online-Zulassung, Betreiber-Ticket und vereinsgebundenen Gastzugang nachvollziehbar voneinander.
Jeder Platz wird über dieselben acht Planungsfelder geprüft. Die Zahlen zeigen ausschließlich den veröffentlichten Datenstand – keine Bewertung der Tauchregion.
Diese Orientierung fasst den regionalen Vergleich zusammen. Verbindlich bleiben immer die Angaben im einzelnen Tauchplatzprofil und die dort verlinkte Primärquelle.
Tauchkarte, Basisticket und vereinsgebundener Gastzugang sind drei verschiedene Modelle. Das Platzprofil nennt den belegten Weg.
Ein öffentlich bekannter See ist nicht automatisch frei betauchbar. Einstieg, Berechtigung und verantwortliche Stelle müssen zusammenpassen.
Vor der Fahrt aktuelle Zulassung, Saisonhinweise und mögliche Einschränkungen direkt bei der verlinkten Quelle prüfen.
Alle Werte werden aus den veröffentlichten Platzprofilen abgeleitet. Sie vergleichen die Datenlage, nicht die Schönheit, Sicherheit oder Qualität eines Tauchgebiets.
Anmeldung, Genehmigung oder Nutzung ist als Quellenangabe greifbar.
Nur ausdrücklich veröffentlichte Zahlen zählen in die Abdeckung.
Mindestens eine praktische Angabe zu Einstieg, Adresse, Parken oder Sanitär ist vorhanden.
Eine Füll- oder Atemgasangabe ist im geprüften Datensatz genannt.
Kosten, Karte oder Buchungsweg sind aus einem konkreten Quellenfakt ableitbar.
Quelle, Prüfstand und nächster Prüftermin bleiben zusammen sichtbar.
Wrack auf ca. 11 mKI-SymbolbildStädtisch verwaltetes Tauchrevier am Auesee. Die Hansestadt verkauft Tauchertickets; WeselTourismus nennt das alte Schiffswrack Poseidon auf etwa elf Metern als markanten Orientierungspunkt.
Tiefe nicht offiziell ausgewiesenKI-SymbolbildVereinsgeführtes Tauchgewässer am Niederrhein mit zwei geregelten Einstiegen. Gäste benötigen eine aktuelle Tageskarte und dürfen laut Seeordnung nur in Begleitung eines Vereinsmitglieds tauchen.
bis 15 mKI-SymbolbildGanzjährig freigegebenes Tauchrevier aus Xantener Nordsee, Südsee und Verbindungskanal. Das Freizeitzentrum Xanten verlangt eine personenbezogene Zulassung; als besten dokumentierten Einstieg nennt es das Wassersport-Center an der Südsee.
bis 26 mKI-SymbolbildBetreibergeführter Tauchbereich im Kesseler Baggersee mit eigener schwimmender Basis. SAMsDIVING weist sieben Hektar exklusiv für Taucher, mehrere Übungsplattformen und 26 Meter Maximaltiefe aus.
ca. 12 mKI-SymbolbildGanzjährig genutztes Freigewässer im Kreis Heinsberg. Peter’s Dive Shop verwaltet den gebührenpflichtigen Zugang über Tages- und Jahreskarten und nennt mehrere Ausbildungsplattformen.
Tiefe nicht aktuell ausgewiesenKI-SymbolbildVereinsgeführtes Tauchgebiet der SG Kaarst mit ausgewiesenem Gastzugang. Tageskarten werden nach Kontakt mit der Tauchabteilung ausgegeben; für Nicht-VDST-Mitglieder ist ein Versicherungsnachweis erforderlich.
Tiefe nicht offiziell ausgewiesenKI-SymbolbildPrivat betreuter Tauch- und Freizeitsee in Meerbusch. Die aktuelle Betreiberseite nennt einen Vor-Ort-Ansprechpartner; Tauchschulen wie ABC Tauchparadies nutzen eigene Seegrundstücke für Kurse und geführte Tauchgänge.
Tiefe nicht aktuell ausgewiesenKI-SymbolbildVereinsverwalteter Tauchbereich im Krefelder Naherholungsgebiet. Der DUC Krefeld besitzt das Tauchrecht für seine Mitglieder und veröffentlicht für externe Taucher ausdrücklich einen Zugang über Tageskarte.
bis 23 m laut ZugangspartnerKI-SymbolbildPrivat geregeltes Ausbildungs- und Fun-Diving-Gewässer zwischen Willich und Kaarst. Grupi Diving weist die alleinigen Tauchrechte aus und veröffentlicht feste Gasttermine mit verpflichtender Voranmeldung.
Tiefe nicht aktuell ausgewiesenKI-SymbolbildVereinsgewässer des Segel-Surf-Clubs Kempen mit Tauchabteilung. Einen freien Besucherzugang schließt der SSCK ausdrücklich aus; Gäste gelangen nur zusammen mit einem Mitglied und über eine von diesem Mitglied gekaufte Gästekarte auf das Gelände.
Tiefe nicht aktuell ausgewiesenKI-SymbolbildVereinsgewässer mit aktuell belegtem, betreutem Einstieg in den Tauchsport. Taucher Kamp-Lintfort bietet Schnuppertauchen im See auf Anfrage an; die VHS Moers dokumentiert für 2026 Termine im Rossenrayer See mit Eins-zu-eins-Betreuung durch Vereins-Tauchlehrer.
Bekannte Gewässer werden nicht automatisch aufgenommen. Ein ausdrückliches Tauchverbot oder ein noch nicht ausreichend belegter Zugang bleibt sichtbar, aber außerhalb des Tauchplatzfinders.
Die aktuelle touristische Regionsinformation nennt den Eyller See als Ort zum Tauchen. Die Betreiberseite veröffentlicht jedoch keine tauchspezifischen Zugangsregeln, erforderlichen Nachweise oder gesonderten Gebühren. Deshalb bleibt der See bis zur direkten Klärung außerhalb des Finders.
Ein sachlicher Basiseintrag bleibt kostenlos. Partnerprofile dürfen mehr Darstellung bieten, verändern aber weder Quellenstatus noch Reihenfolge der Sicherheitsangaben.