MV · vollständig nach Zugangsart getrennt

Tauchen in Mecklenburg-Vorpommern:
Ostsee, Inselwracks und glasklare Seenlandschaft.

Zwölf ausführliche Dossiers verbinden die Küstenwege in Kühlungsborn, Nienhagen, Rostock, Rügen und Usedom mit Zarrenthin, Schweriner und Plauer See, drei Feldberger Seen sowie dem Tollensesee. Wetter, Schifffahrt, Schutzraum, Erlaubnis, Einstieg und Betreiber bleiben überall getrennt.

  • 36 direkte Quellenverweise
  • Betreiber, Recht und Tageslage getrennt
  • Nachbarländer ohne Doppelzählung
KI-Symbolbild einer Ostsee-Tauchausfahrt in Mecklenburg-Vorpommern
KI-Symbolbild · kein konkreter Tauchplatz
Mecklenburg-Vorpommern12Tauchprofile
Tauchprofile
12
mit eigener Detailseite
Praxiswege
9
Behörde, Verband, Basis
Quellen
36
direkt am Profil
Datenstand
29.08.26
monatliche Wiedervorlage
Mecklenburg-Vorpommern-GrundsatzWeder 2.000 Kilometer Küste noch 2.000 Seen bedeuten freien Gerätezugang: planbar ist nur der aktuell belegte Basis-, Vereins-, Boots- oder Erlaubnisweg.

Dieses Portal ersetzt weder Genehmigung, Buchung, Tauchordnung, Karte noch die Entscheidung vor Ort.

Mecklenburg-Vorpommern-Tauchführer

12 eigenständige Dossiers mit Zugang, Tiefe und Originalquellen.

Jede Seite enthält Entscheidungsfelder, einen Fünf-Schritte-Plan, klare Aussagegrenzen und drei direkte Quellen.

KI-Symbolbild: Schilfufer im Sonnenlicht; kein konkreter Tauchplatz
01Mecklenburgische Ostseeküste

Ostsee Kühlungsborn

Kühlungsborn ist der am klarsten belegte Ostsee-Basisweg des Landes. Von der Ausbildung am Strand führen die Angebote zu Stein- und Geröllfeldern sowie wetterabhängigen Riff- und Wrackausfahrten. Küstenzustand und Ziel werden erst im Betreiberbriefing verbindlich.

Tiefe
ufernah meist flach; Ausfahrtsziele revierabhängig
Zugang
Aktiver Küstenbasisweg
Prüfung
Öffnung, Wind, Welle, Sicht und Ausfahrtsentscheidung prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Bewaldeter Stausee mit Steg; kein konkreter Tauchplatz
02Mecklenburgische Ostseeküste

Künstliches Riff Nienhagen

Das Forschungsriff liegt außerhalb eines normalen Strandzugangs und wird per Boot angefahren. Betonelemente und natürliche Steinfelder bilden ein großes Hartsubstrat-Revier. Wetter, Strömung, Bootsbriefing und Schutzfunktion entscheiden über jeden Tauchgang.

Tiefe
11–12 m
Zugang
Boots- und wettergebundener Zugang
Prüfung
Ausfahrt, Wind, Welle, Strömung und Fischereischutz bestätigen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild für Seehundtauchen Hohe Düne; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
03Rostocker Küste

Seehundtauchen Hohe Düne

Hohe Düne ist kein freier Ostsee-Tauchplatz, sondern ein streng organisierter Sonderzugang. Ausgebildete Taucher werden am Divecenter übernommen, zur Forschungsstation gebracht und eingewiesen. Tierwohl, Termin, Stationsbetrieb und die freiwillige Annäherung der Tiere stehen über dem Erlebniswunsch.

Tiefe
flacher Stationsbereich; Betreiberbriefing maßgeblich
Zugang
Kontrollierter Terminzugang
Prüfung
April bis Oktober, sonntags nach bestätigtem Termin
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Türkisfarbener Steinbruchsee; kein konkreter Tauchplatz
04Insel Rügen

Rügen · Strand- und Wracktauchen

Rügen wird als variables Inselrevier geführt, nicht als einzelner frei zugänglicher Punkt. Die Basis entscheidet den Strand nach Wetterlage oder fährt qualifikationsgebundene Wrackziele an. Windstille, Logbucherfahrung, Zusatzschutz und kurzfristige Absage gehören ausdrücklich zum Zugangsmodell.

Tiefe
Strand flach; dokumentierte Wrackziele etwa 10–20 m
Zugang
Geführter Inselzugang
Prüfung
Strandtauchgänge Juni bis Oktober; Bootsausfahrt kann am Tauchtag entfallen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild für Ostsee Usedom · Zinnowitz; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
05Insel Usedom

Ostsee Usedom · Zinnowitz

Für Usedom ist ein langjährig belegter Ausbildungs- und Anbieterweg in Zinnowitz dokumentiert. Weil die eigene öffentliche Information knapp ist, veröffentlicht das Portal bewusst keinen frei erfundenen Strandpunkt. Ort, Termin, Zugang und Tauchbereich werden direkt mit Green Sea Diver bestätigt.

Tiefe
strand- und zielabhängig; keine pauschale Tiefenfreigabe
Zugang
Anbieterweg mit Tagesbestätigung
Prüfung
Betrieb, Treffpunkt, Strandlage, Wind und Sicht direkt bestätigen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild für Kiessee Zarrenthin; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
06Vorpommern-Greifswald

Kiessee Zarrenthin

Zarrenthin ist der belastbare Binnenweg im vorpommerschen Landesteil. Die aktive Tauchbasis bündelt Ausbildung, Tauchausflüge und Verleih; der frühere Greifswalder Ausbildungsbetrieb verweist inzwischen ausdrücklich dorthin. Der See bleibt Mehrfachnutzungsraum und verlangt ein örtliches Briefing.

Tiefe
stellenabhängig; Zieltiefe im Basisbriefing
Zugang
Aktiver Basisweg
Prüfung
Termin, Basisöffnung, andere Wassernutzung und Tageslage prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild für Schweriner See · Raben Steinfeld; es zeigt nicht den konkreten Tauchplatz
07Westmecklenburg

Schweriner See · Raben Steinfeld

Am Südufer erschließt Kosie’s D.I.V.E. Basis einen ungewöhnlich detailliert dokumentierten Hausparcours. Plattformen, Übungsobjekte und mehrere Bootswracks reichen von flacher Ausbildung bis zur 20-Meter-Linie. Längere Wracktouren verlangen passende Erfahrung, Gasmenge und Redundanz.

Tiefe
Hausparcours bis 20 m
Zugang
Kontrollierter Basiszugang
Prüfung
Basisöffnung, Qualifikation, Bootsverkehr, Sicht und Kälte prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Taucher bei der Vorbereitung am See; kein konkreter Tauchplatz
08Mecklenburgische Seenplatte

Plauer See · Basiszugänge

Der Plauer See wird über sechs lokale Tauchplätze erschlossen, überwiegend vom Land, teils per Ponton. Geführte Tauchgänge und Schnuppertauchen sind belegt; erfahrene Buddyteams klären eine selbstständige Erlaubnis. Der große Schifffahrtssee wird nicht als pauschal freier Uferzugang dargestellt.

Tiefe
tauchplatzabhängig; Ziel mit der Basis festlegen
Zugang
Basis- und erlaubnisgebundener Zugang
Prüfung
Termin, Erlaubnis, Schifffahrt, Wasserstand und Sicht prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Zwei Taucher über sandigem Seegrund; kein konkreter Tauchplatz
09Feldberger Seenlandschaft

Schmaler Luzin

Der Schmale Luzin ist das hervorgehobene Klarwasserrevier der Feldberger Seen. Sichtweiten, Findlinge und Steilufer machen ihn attraktiv, aber nicht frei zugänglich. Tauchcenter, Wasserbehörde, konkreter Einstieg und konservative Tiefenwahl gehören vor jede Planung.

Tiefe
See bis rund 34 m; steile Ufer
Zugang
Basis- und erlaubnisgebundener See
Prüfung
Erlaubnis, Einstieg, Basisabstimmung, Sicht und Kälte prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Wasserpflanzen und Barsche; kein konkreter Tauchplatz
10Feldberger Seenlandschaft

Breiter Luzin

Der Breite Luzin wird vom Tauchcenter als eigenständiges Revier genannt und deshalb nicht mit dem Schmalen Luzin vermischt. Seine große Seetiefe verschärft die fachliche Grenze: veröffentlicht wird nur der bestätigte Einstiegs- und Erlaubnisweg, niemals das gesamte Ufer.

Tiefe
See bis über 50 m; keine pauschale Zieltiefe
Zugang
Erlaubnisgebundener Revierweg
Prüfung
Behördliche Erlaubnis, Basisweg, Uferrecht, Sicht und Kaltwasser prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Begleitetes Indoor-Tauchtraining; kein konkreter Tauchplatz
11Feldberger Seenlandschaft

Feldberger Haussee

Der Haussee ergänzt die beiden Luzin-Seen als stadtnahes Feldberger Revier. Die Nähe zum Ort erleichtert keine pauschale Freigabe: Tauchcenter, Einstieg und wasserrechtliche Bestätigung bleiben getrennte Prüfschritte. Bade- und Bootsverkehr werden im Tagesbriefing berücksichtigt.

Tiefe
stellenabhängig; Zielbereich mit dem Tauchcenter klären
Zugang
Erlaubnisgebundener Ortssee
Prüfung
Erlaubnis, Veranstaltung, Bade- und Bootsverkehr sowie Sicht prüfen
Vollständiges Dossier
KI-Symbolbild: Trainingsplattform unter Wasser; kein konkreter Tauchplatz
12Mecklenburgische Seenplatte

Tollensesee · Oberbach und Bootsziele

Der Tollensesee verbindet einen belegten Vereinszugang am Oberbach mit organisierten Bootsfahrten zu historischen Unterwasserzielen. Torpedoversuchsanstalt und Wrackreste werden nicht als frei auffindbare Freizeitpunkte veröffentlicht. Tiefe, Geschichte und Schifffahrt verlangen lokale Führung und einen genehmigten Ablauf.

Tiefe
See bis rund 34 m; historische Ziele etwa 20–25 m
Zugang
Vereins- und erlaubnisgebundener Zugang
Prüfung
Vereinsabstimmung, Erlaubnis, Boot, Verkehr, Sicht und Kälte prüfen
Vollständiges Dossier
Recht, Ausbildung und Zugang

9 direkte Wege statt eines Anbieter-Rankings.

Jede Stelle trägt nur die Aussage, für die sie tatsächlich zuständig ist.

01Küstenbasis

Tauchbasis Baltic

Kühlungsborn

Landtauchgänge, Ausbildung, Füllung sowie Riff- und Wrackausfahrten.

Grenze
Ziel und Ausfahrt bleiben wetterabhängig.
Originalweg öffnen
02Forschungsstation

Marine Science Center

Rostock-Hohe Düne

Einweisung und kontrollierter Stationsrahmen für das Seehundtauchen.

Grenze
Nur gebuchtes Sondererlebnis für qualifizierte Taucher.
Originalweg öffnen
03Inselguide

Dive Baltic Sea Rügen

Ralswiek / Rügen

Wetterabhängige Strandgänge und qualifikationsgebundene Bootsausfahrten.

Grenze
Kurzfristige Absage und Zielwechsel möglich.
Originalweg öffnen
04Tauchbasis

Tauchbasis Zarrenthin

Bentzin-Zarrenthin

Ausbildung, Tauchausflüge und Verleih am Kiessee.

Grenze
Basisbereich und Mehrfachnutzung beachten.
Originalweg öffnen
05Tauchbasis

Kosie’s D.I.V.E. Basis

Raben Steinfeld

Hausparcours, Wracktouren, Ausbildung und Bootswege im Schweriner See.

Grenze
Tiefere und lange Routen sind qualifikationsgebunden.
Originalweg öffnen
06Tauchschule

Abenteuer & Wassersport

Plau am See

Sechs lokale Tauchplätze, Führung, Pontontouren und Erlaubnisweg.

Grenze
Kein pauschaler Freizugang zum Plauer See.
Originalweg öffnen
07Tauchcenter

Tauchcenter Feldberg

Feldberger Seenlandschaft

Praxisweg für Schmalen Luzin, Breiten Luzin und Feldberger Haussee.

Grenze
Gewässerrecht und konkreten Einstieg separat bestätigen.
Originalweg öffnen
08Verein

Tauchclub Tollense

Neubrandenburg

Clubbasis am Oberbach und lokaler Gewässerzugang.

Grenze
Gast-, Ufer- und Bootsweg vorab abstimmen.
Originalweg öffnen
09Landesverband

LTV Mecklenburg-Vorpommern

Landesweit

21 Vereine, Ausbildung und organisierte Tauchsportstruktur.

Grenze
Verbandszugehörigkeit ist keine Gewässerfreigabe.
Originalweg öffnen
Vollständig ohne Scheingenauigkeit

6 Grenzen verhindern erfundene Tauchplätze.

Wo aktuelle Freigabe, Betreiberzugang oder Uferrecht fehlen, zeigt der Landesführer bewusst einen Ausschluss statt eines lockenden Pins.

01keine pauschale Gerätefreigabe

Müritz und beliebige Seenplatten-Ufer

Badestelle, Bootsrevier oder Seezugang genügt nicht. Gerätetauchen wird nur mit örtlich bestätigtem Erlaubnis-, Betreiber- oder Vereinsweg veröffentlicht.

Grundlage öffnen
02widersprüchlicher Schutzstatus

Drewitzer See

Historische Berichte widersprechen jüngeren Hinweisen auf ein Tauchverbot im Naturschutzraum. Ohne eindeutige aktuelle Freigabe bleibt der See ausgeschlossen.

Grundlage öffnen
03Schutzgebietsprüfung zwingend

Nationalpark- und Kernzonen

Küsten- und Wasserflächen in Jasmund und der Vorpommerschen Boddenlandschaft sind keine frei übertragbaren Tauchgebiete.

Grundlage öffnen
04nicht als Sporttauchplatz geführt

Häfen, Fahrwasser und militärische Altflächen

Schiffsverkehr, Sperrung, Eigentum, Munition und Bergungsrecht schließen spontane Ufer- oder Bootstauchgänge aus.

Grundlage öffnen
05Positionen bleiben geschützt

Wracks ohne organisierten Bootsweg

Wrackname oder Koordinate wird nicht als Zugangshinweis veröffentlicht. Fahrt, Eigentum, Denkmalschutz, Fischerei und Qualifikation müssen gemeinsam geklärt sein.

Grundlage öffnen
06Aktualität fehlt

Historische Tauchbasen und Seebrücken

Geschlossene Basen, alte Logbücher und jahrealte Sichtmeldungen werden nicht als heutiger Gastzugang fortgeschrieben.

Grundlage öffnen
Bundesweit verknüpft

Mecklenburg-Vorpommern bleibt fachlich mit den Nachbarbeständen verbunden.

Grenzgewässer, Umlandziele und gleichnamige Seen werden nur dem zuständigen Bundesland zugerechnet.