Erst verstehen, dann ausrüsten, dann abtauchen
Zu Beginn werden Gesundheitsfragen, Zeichen unter Wasser und der Umgang mit der wichtigsten Ausrüstung besprochen. Danach passt die Betreuung Maske, Flossen, Tarierjacket und Atemregler an.
Im Wasser folgen einfache Übungen: durch den Atemregler atmen, Maske und Druckausgleich kennenlernen und kontrolliert schweben. Ein seriöses Programm passt Tempo und Tiefe an die einzelne Person an.
Einweisung
Ablauf, Handzeichen, Atmung und Druckausgleich werden vor dem Abtauchen erklärt.
Passende Ausrüstung
Leihausrüstung und Eintritt sollten im Angebot eindeutig ausgewiesen sein.
Begleitung
Frage nach Gruppengröße und dem Verhältnis von Tauchlehrenden zu Teilnehmenden.
Den Fragebogen nicht nebenbei ausfüllen
Anbieter arbeiten mit einer Erklärung zum Gesundheitszustand. Wird eine relevante Frage bejaht, kann vor der Teilnahme eine ärztliche Beurteilung erforderlich sein. Verbindlich ist der konkrete Prozess des Anbieters.
Gesundheitsangaben nie beschönigen, nur um teilnehmen zu können. Bei Unsicherheit hilft eine tauchmedizinisch qualifizierte Ärztin oder ein entsprechend qualifizierter Arzt.
Deutschland-Tauchen bewertet keine persönliche Tauchtauglichkeit und ersetzt keine medizinische Beratung.
Nicht nur den Preis ansehen
Ein öffentlich dokumentiertes Beispiel im NRW-Pilot: monte mare Rheinbach nennt für sein Gruppenprogramm rund zwei Stunden, maximal vier Teilnehmende plus Tauchlehrer, Leihausrüstung und Eintritt. Diese Angaben gelten nur für dieses Angebot und den unten genannten Prüfzeitpunkt.
Wichtiger als eine einzelne Zahl sind Betreuung, Zeit im Wasser, enthaltene Leistungen, Stornoregeln und die Frage, ob ein späterer Einstiegskurs angerechnet wird.